02.01.2025 (AMI) – Zum Jahreswechsel drehten die Sojakurse etwas ins Plus, nachdem sie vor den Feiertagen noch auf ein 4-Jahrestief gefallen waren. Raps tendierte bei niedrigem Handelsvolumen schwächer.
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23.12.2024 (AMI) – Die wechselhaften und teils extremen Witterungsbedingungen stellten die Gemüseproduzenten in Deutschland 2024 erneut vor zahlreiche Herausforderungen. Langanhaltende Angebotsengpässe gab es nicht, der Markt war aber auch kaum überversorgt. In dieser Situation konnten Erzeugerpreise erzielt werden, die tendenziell etwas höher waren als im Vorjahr, die aber kaum ausreichend waren, um die weiter steigenden Produktionskosten aufzufangen.
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23.12.2024 (AMI) – Im zu Ende gehenden Jahr führten die wieder leicht gestiegenen Schweinebestände zu einer erhöhten Produktion von Schweinefleisch. So wird in der Hochrechnung für das gesamte Jahr bei der Nettoerzeugung mit einem Plus von etwa 1,0 % und einer Menge von 4,3 Mio. t Schweinefleisch gerechnet.
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19.12.2024 (AMI) – Der weltweit geringe Getreidehandel zeigt Wirkung und setzt die Notierungen sowohl an der Pariser Börse als auch in Chicago unter Druck.
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19.12.2024 (AMI) – Ein gedämpftes Rohstoffaufkommen und niedrige Fettgehalte bestimmten im Jahr 2024 die Lage am Milchmarkt. Dem knappen Angebot stand eine rege Nachfrage nach fetthaltigen Produkten gegenüber. Dies ließ die Preise für Rahm und Butter auf neue Höchstwerte steigen.
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19.12.2024 (AMI) – Der Lebensmitteleinzelhandel rief im Vorfeld der Feiertage nochmals hohe Mengen an abgepackter Butter ab. Die Preise bewegten sich auf dem Vorwochenniveau. Bei Blockbutter führten die sinkenden Rohstoffpreise zu einer leichten Marktbelebung.
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18.12.2024 (AMI) – Für das kommende Jahr geht die EU-Kommission von einer im Vergleich zum Jahr 2024 fast unveränderten Fleischproduktion aus. Dabei dürften sich die erzeugten Mengen bei den einzelnen Fleischarten unterschiedlich entwickeln.
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18.12.2024 (AMI) – Unter den deutschen Unternehmen im Bereich der Rinderschlachtungen kommt es weiter zu einer Konzentrierung. So wurden im Jahr 2023 von den TOP 10 der Rinderschlachtunternehmen 77 % aller Schlachtungen vorgenommen.
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