Aktuelle Meldungen von den Märkten

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Deutschland | Schweine | Handel

Deutliche Preissenkung am Schlachtschweinemarkt

07.01.2026 (AMI) – Zu Beginn des neuen Jahres wird der Schlachtschweinemarkt von großen Stückzahlen und hohen Schlachtgewichten bestimmt. Auch wenn die Überhänge zumindest in manchen Regionen etwas kleiner ausfallen als befürchtet, ist der Druck groß.   Mehr

Welt | Ölsaaten | Kursentwicklung für Soja und Raps

US-Sojakurse stabilisieren sich

07.01.2026 (AMI) – Die Sojabohnenkurse in Chicago bewegen sich bei ruhigem Handel rund um den Jahreswechsel weiterhin in einer engen Spanne. Erneute US-Verkäufe an China sorgten zuletzt für Unterstützung. Raps tendiert dagegen im Windschatten der Rohölkurse deutlich fester.   Mehr

Welt | Getreide | Marktversorgung

Zweitgrößte Ernte seit Beginn der Aufzeichnungen

05.01.2026 (AMI) – Die australische Ernte der Winterungen wird trotz erheblicher Unterschiede in den regionalen Vegetationsbedingungen voraussichtlich um 10 % gegenüber Vorjahr auf 66,3 Mio. t zunehmen.   Mehr

Welt | Ölsaaten | Handel

Wachsende Verarbeitung von Sonnenblumenkernen

05.01.2026 (AMI) – Die weltweite Verarbeitung von Sonnenblumenkernen ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Das Plus ist insbesondere auf einen wachsenden Bedarf nach den Nachprodukten Öl und Schrot zurückzuführen, vorrangig in Europa, Afrika und Asien.   Mehr

Deutschland | Getreide | Marktversorgung

Ernte gut – Preise schlecht

30.12.2025 (AMI) – Große globale Ernten bei gleichzeitig schleppendem Absatz belasteten 2024/25 und zu Beginn des Wirtschaftsjahres 2025/26 die Getreidepreise in Deutschland. Erst im Oktober/November 25 entwickelte Nachfrage Preiswirkung, die bislang nur am Futtergetreidemarkt weiterhin spürbar ist. Der Brotgetreidemarkt steht unter Druck starker Exportkonkurrenz und – wie im Beispiel Braugerste – überreichlichem Angebot.   Mehr

Deutschland | Gemüse | Markttrends

Kaum Preisspielraum bei Gemüse in der Saison 2025

30.12.2025 (AMI) – Viele Verbraucher in Deutschland waren 2025 weiter im Krisenmodus. Meinung und Stimmung waren schlecht, das wirkte sich negativ auf die private Nachfrage aus. Die Lebenshaltungskosten in Deutschland blieben hoch. Durchaus verständlich also, dass die Verbraucher ihre Schwerpunkte etwas anders setzen. Eine hohe Sparquote und eine eher pessimistische Einkommenserwartung dämpfen den Konsum. In diesem Umfeld musste sich auch der Gemüsemarkt in der Saison 2025 finden.   Mehr