27.11.2024 (AMI) – Günstige Witterungsbedingungen in Brasilien und die Aussicht auf neue US-Importzölle für China belasten die Sojakurse. Vor diesem Hintergrund geben auch die Rapskurse in Paris nach.
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27.11.2024 (AMI) – Relativ groß fallen die angebotenen Stückzahlen im Handel mit Schlachtschweinen aus. Die Schlachtunternehmen lasten ihre Kapazitäten voll aus. Dennoch wird regional noch von leichten Überhängen berichtet.
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27.11.2024 (AMI) – Zu Beginn des vierten Quartals von 2024 war die Angebotssituation am deutschen Buttermarkt weiterhin angespannt. Anfang Oktober wurden zudem die Verbraucherpreise auf ein neues Allzeithoch angehoben und die Anzahl der Werbeanstöße im Einzelhandel entwickelte sich rückläufig.
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26.11.2024 (AMI) – Der Anbau von Hülsenfrüchten nimmt hierzulande kontinuierlich zu. Die Ackerbaustrategie der Bundesregierung strebt bis zum Jahr 2030 einen Anteil von zehn Prozent Leguminosen in der Fruchtfolge an. Davon sind Futtererbsen, Ackerbohnen, Sojabohnen und Süßlupinen aber noch weit entfernt.
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22.11.2024 (AMI) – Im September 2024 wurden umgerechnet auf Standardmonate rund 2,6 Mio. t. Milch an deutsche Molkereien geliefert. Das entspricht 1,8 % weniger als im gleichen Monat des vergangenen Jahres.
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21.11.2024 (AMI) – Die globale Milcherzeugung und der internationale Handel mit Milchprodukten wird im Jahr 2024 leicht zunehmen. Und das, obwohl die Importe Chinas weiter zurückgehen.
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Welt | Getreide | Kursentwicklung für Weizen und Mais
21.11.2024 (AMI) – Nach langer Abwärtsbewegung tendieren die Weizennotierungen fester. Die Entwicklungen am Schwarzen Meer sind dabei von besonderer Bedeutung.
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21.11.2024 (AMI) – Obwohl die deutschlandweiten Bestände an Schlachtrindern im Mai rund 2,8 % niedriger waren als im Vorjahr, dürfte die Rindfleischproduktion im laufenden Jahr leicht steigen. Die EU-Kommission erwartet für 2024 eine Bruttoeigenerzeugung von 1,06 Mio. t., was einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr um rund 3,2 % entsprechen würde.
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21.11.2024 (AMI) – Eissalat am deutschen Markt kommt inzwischen nur noch aus den Winterproduktionsgebieten in Spanien. Durch die deutschlandweit winterliche Witterung lässt die Nachfrage nach, so dass sich die Preise ebenfalls anpassen müssen. Auch der Lebensmitteleinzelhandel wirbt, wie zu diesem Saisonzeitpunkt üblich, weniger mit Eissalat.
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21.11.2024 (AMI) – Die Abrufe von abgepackter Butter waren in der zweiten Novemberhälfte weiterhin umfangreich. Dazu hat auch das anlaufende Vorweihnachtsgeschäft beigetragen. Der Markt für Blockbutter war dagegen nach wie vor von einer abwartenden Haltung geprägt.
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